Ein Haus sollte in allen Lebensphasen bewohnbar sein.
Ändern sich die Lebensumstände, sind Einfamilienhäuser jedoch oft nicht anpassbar.
Ziehen beispielsweise die erwachsenen Kinder aus, bleiben die Eltern allein im Familienhaus zurück.
Auch für die Bedürfnisse im Alter sind Einfamilienhäuser häufig schlecht geeignet. Schlafzimmer und Bad liegen im Obergeschoss und sind nur über Treppen erreichbar.
Bei eingeschränkter Mobilität kann sogar der Zugang zum Haus problematisch werden.
Selbst wenn diese Barrieren nicht bestehen oder beseitigt werden, können sich grosse Herausforderungen stellen.
Ein Umzug kann die Lösung sein.
Doch statt Haus und Quartier aufzugeben, lohnt es sich, die Option «Hausteilung» zu prüfen.
In unterschiedlichen Wohnungen können verschiedene Haushalte und Generationen gleichzeitig, statt nacheinander wohnen.
Nachbarn im Haus können sich gegenseitig unterstützen und das Wohnenbleiben im Alter fördern.
Die Familienphase ist kurz und Haushalte werden generell kleiner.
Auch nach einer Hausteilung können Räume schnell wieder leer stehen.
Es lohnt sich deshalb, vorausschauend zu planen und die Wohnungen flexibel aufzuteilen.
Dabei spielt die Erschliessung der Räume eine grosse Rolle.
Dieser Bereich richtet sich an Gemeinden, Kommunen, Bewohnerinnen und Bewohner, die aktiv an der Transformation ihrer EFH-Siedlung(en) teilnehmen möchten. Nur in französischer Sprache verfügbar.
Der Bericht « Densification des zones villas. Une grille de référence », der für die Region Morges erstellt wurde, ist kostenlos im PDF-Format verfügbar.
Bitte füllen Sie das Antragsformular aus, um den Link zum Download zu erhalten.
Cette section s’adresse aux propriétaires d’une maison individuelle qui souhaitent la rénover/transformer pour l’adapter à leurs besoins.
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